Fünf Achsen, drei Befundmappen, eine Patientin, die schon vier Behandler hinter sich hat. Das Fachwissen hast du. Was fehlt, ist die Zeit, alles zu sortieren, zu priorisieren, sauber zu dokumentieren – und dann noch einmal so zu schreiben, dass deine Patientin es zu Hause versteht. Genau das übernimmt Thyra: zwei fertige Dokumente nach dem Fünf-Achsen-Schema von Claudia Rauch, in Minuten statt Abenden.
Fachlich bist du längst da. Was Kraft kostet, sind die Momente dazwischen – vor dem ersten Schritt, nach der letzten Sitzung, abends um halb zehn.
„Wo fange ich bei ihr überhaupt an?"
Hashimoto, dazu Erschöpfung seit Jahren, der Zyklus aus dem Takt, der Darm still im Hintergrund. Fünf Achsen ziehen gleichzeitig. Und du weißt: Ziehst du zuerst an der falschen, passiert entweder nichts – oder es wird schlechter.
„Sie hat schon vier Behandler hinter sich."
Der Ordner mit Befunden liegt auf dem Tisch, die Erwartung liegt daneben: dass du siehst, was die anderen übersehen haben. Dieser Druck sitzt schon im Erstgespräch mit am Tisch.
„Darf das eigentlich zusammen?"
Ashwagandha bei Basedow, Jod im Kombipräparat bei Hashimoto, östrogenabbauende Mittel bei ohnehin sinkendem Östrogen. Du kennst die Fallstricke. Sie alle gleichzeitig im Kopf zu haben, während du zuhörst und mitschreibst, ist etwas anderes.
„Habe ich irgendetwas übersehen?"
Der Gedanke kommt abends, wenn der Fall längst zugeklappt sein sollte. Dazu die Dokumentationspflicht: Was nicht im Plan steht, gilt im Streitfall als nicht erfolgt. Also schreibst du lieber zu viel als zu wenig – in der Zeit, die dir ohnehin fehlt.
„Und was mache ich jetzt genau?"
Die Frage am Ende der Sitzung. Du erklärst zehn Minuten, sie nickt – und zu Hause liegt ein handschriftlicher Zettel, von dem sie die Hälfte nicht mehr zusammenbekommt. Beim nächsten Termin hat sie drei Mittel gar nicht genommen und zwei falsch.
„Die Auswertung bezahlt mir niemand."
Anamnese neunzig Minuten, Befunde sichten, Reihenfolge festlegen, Plan schreiben, Patientenversion noch einmal in verständlicher Sprache. Erhebungen kommen auf rund anderthalb Stunden Dokumentation täglich – nach Praxisschluss. Und ausgerechnet die anspruchsvollsten Fälle, die dich fachlich am meisten fordern, erzeugen davon am meisten.
Symptome je Hormonachse anklicken, Temperaturkurve über drei Tage eintragen, Basisdaten und Medikation ergänzen. Befunde als PDF oder Word hochladen. Du arbeitest pseudonymisiert – der Fallbogen fragt bewusst keine Identitätsdaten ab.
Thyra ordnet den Fall in die fünf Achsen ein, priorisiert nach Ampel, benennt rote Flaggen und baut die Phasen in der Reihenfolge auf, die das Schema vorgibt – mit Präparaten, Firmen, Orientierungsdosierungen und Einnahmezeitpunkten aus den Behandlungslisten.
Der Behandlungsplan für deine Akte und die Patientenversion in verständlicher Sprache. Im Patientenplan ergänzt du die Dosierungen direkt im Browser, passt den Text an, druckst oder speicherst als Word-Datei – mit deinem Praxisnamen und deiner Farbe.
Thyra denkt sich nichts aus und sucht nichts im Internet zusammen. Hinterlegt ist mein komplettes Framework aus 17 Jahren spezialisierter Praxis: das Fünf-Achsen-Schema, die Behandlungslisten mit Präparaten und Orientierungsdosierungen, der Phasenaufbau, die Ausschlusskriterien und die roten Flaggen. Die KI trifft keine eigene fachliche Entscheidung – sie bringt den Fall in genau die Struktur, nach der ich selbst arbeite.
Cortisol-Tagesprofil und Stressregulation, Durchschlafstörungen zwischen 2 und 4 Uhr, Nachmittagstief, Belastbarkeit, Sympathikus und Vagus.
TSH, fT3, fT4 und rT3 differenziert gelesen, Temperaturverlauf und Stoffwechselrate, Konversionsstörung, Autoimmunprozess, L-Thyroxin-Optimierung und T3-Verfügbarkeit.
Zyklusanalyse, Eisprung und Lutealphase, PMS, Östrogendominanz und Progesteronmangel, PCOS und Kinderwunsch, Wechseljahre und hormonelle Regulation.
Insulinresistenz, postprandiale Blutzuckerwerte, Heißhunger und Müdigkeit nach Kohlenhydraten, bauchbetonte Gewichtszunahme, Fettstoffwechsel.
Autoimmunprozess und Antikörperverlauf, Darmpermeabilität und Dysbiose, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, EBV-Reaktivierung, Entgiftungsleistung der Leber.
Der eigentliche Wert liegt nicht in der einzelnen Achse, sondern in der Reihenfolge: welche Achse blockiert, welche nur mitläuft und was deshalb zuerst behandelt wird. Genau das bildet Thyra ab.
Ein anonymisierter Fall: 55 Jahre, Menopause, beginnende Insulinresistenz, Konversionsstörung. Links das, was in deiner Akte landet. Rechts das, was deine Patientin mit nach Hause nimmt.
| Achse | Status | Begründung |
|---|---|---|
| Pankreas / Insulin | kritisch | Nüchternglukose erhöht, 4 von 9 Stoffwechselsymptomen, Gewichtszunahme Taille/Bauch – Muster einer beginnenden Insulinresistenz |
| Schilddrüse / HPT | deutlich | fT3 und fT4 im unteren Drittel trotz unauffälligem TSH; 6 Unterfunktionssymptome – Konversionsstörung wahrscheinlich |
| Darm / Leber | deutlich | Leaky-Gut-Marker erhöht, alkalischer Stuhl-pH, Laktobazillen vermindert – dysbiotisches Bild |
Ziel: Progesteron als Leithormon stabilisieren, Schlaf und Hitzewallungen verbessern – Zeitrahmen 8 bis 12 Wochen.
Richtung sichern: Progesteronmangel bei sinkendem Gesamtöstrogenfeld – kein DIM, kein Calcium-D-Glucarat, kein Salbei.
Zeitraum: Woche 1 bis 6
In diesem ersten Schritt geht es darum, Ihren Blutzucker gleichmäßiger zu halten, die Mahlzeitenstruktur zu ordnen und die Leber sanft zu unterstützen. Viele der Beschwerden, die Sie kennen – die Müdigkeit nach dem Essen, das Zittern bei langen Pausen –, hängen damit zusammen, wie Ihr Körper Zucker und Fett verarbeitet.
| Mittel | Wann einnehmen | Wie lange |
|---|---|---|
| Glucose-Stoffwechsel-Komplex | morgens, mittags und abends zu den Mahlzeiten | 6 Wochen |
| Myo-Inositol + B6 + Folsäure | morgens | 6 Wochen |
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Labor, Speichel- und Stuhlbefunde als PDF oder Word hochladen – Thyra liest die Werte, anonymisiert sie im Browser und bezieht sie in die Achsenanalyse ein.
Mundtemperatur über drei Tage, viermal täglich. Daraus liest Thyra Stoffwechselrate und Hinweise auf die Nebennierenlage.
Jede Achse bekommt einen Status von kritisch bis unauffällig – du siehst auf einen Blick, wo du anfängst.
Was ärztlich abzuklären ist, was engmaschig kontrolliert gehört, wo Vorsicht bei Kombinationen geboten ist.
Im Patientenplan sind die Tabellen direkt beschreibbar. Du trägst deine Mengen ein, fügst Zeilen hinzu und streichst, was nicht passt.
Mit deinem Praxisnamen und deiner Praxisfarbe. Ohne jeden Hinweis auf ein Tool – es ist dein Dokument.
Kein Schwärzen, kein Abtippen, kein Umbenennen. Die Datei geht so hinein, wie sie aus dem Labor gekommen ist.
Thyra liest den Text der Datei direkt auf deinem Rechner aus. Die PDF- oder Word-Datei selbst wird nirgendwohin übertragen.
Noch bevor irgendetwas den Rechner verlässt, werden Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse aus dem Text entfernt.
Übertragen werden ausschließlich die Befundwerte – ohne Identitätsdaten. Falldaten werden nicht gespeichert.
Ob Praxis, Kassensitz oder Beratung – entscheidend ist, dass du fachlich beurteilen kannst, was du deiner Patientin gibst. Eine Ausbildung bei mir ist keine Voraussetzung.
Thyra ist ein Werkzeug für Behandelnde, nicht für Patientinnen. Die Pläne enthalten Präparate, Dosierungen und Kombinationen, die fachlich geprüft und auf den Einzelfall angepasst werden müssen.
Thyra stellt keine Diagnose und trifft keine Therapieentscheidung. Es strukturiert deinen Fall nach meinem Schema – prüfen, anpassen und verantworten musst du.
Ich bin Claudia Rauch, Heilpraktikerin in Bad Wörishofen. Seit 17 Jahren arbeite ich in Vollzeitpraxis mit Spezialisierung auf Schilddrüse, Hormone und Autoimmunprozesse. In dieser Zeit ist das Fünf-Achsen-Schema entstanden, mit dem ich jeden dieser Fälle aufarbeite.
Thyra ist aus meiner eigenen Auswertungsarbeit gewachsen. Alles, was das Tool ausgibt, kommt aus meinen Unterlagen, meinen Behandlungslisten und meiner Fallarbeit. Ich habe es zuerst für mich gebaut, weil ich abends nicht mehr zwei Stunden sortieren wollte – und öffne es jetzt für Kolleginnen und Kollegen, die dieselben Patientinnen betreuen wie ich.
Die erste Gruppe bekommt Thyra günstiger, länger und mit direkter Begleitung – dafür bekomme ich euer Feedback aus der echten Praxis.
Nein. Thyra erstellt einen strukturierten Vorschlag nach meinem Schema. Du prüfst ihn, passt ihn an deinen Fall an und verantwortest ihn als behandelnde Person. Das Tool stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Aus meinem Fachwissen und meinem kompletten Framework aus 17 Jahren Praxis: Achsenschema, Behandlungslisten, Präparate mit Firmen und Orientierungsdosierungen, Phasenaufbau, Ausschlusskriterien. Die KI recherchiert nichts eigenständig – sie ordnet den Fall in diese hinterlegte Struktur ein.
Der Fallbogen fragt bewusst keine Namen, Geburtsdaten oder Anschriften ab. Hochgeladene Befunde werden direkt in deinem Browser ausgelesen und dort um Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail bereinigt – erst der anonymisierte Text wird verschlüsselt an die Anthropic-API übertragen. Falldaten werden nicht gespeichert. Bei eingescannten PDFs und Fotos greift die automatische Anonymisierung nicht, weil der Text dort ein Bild ist; diese Dateien schwärzt du vorher. Die Verantwortung für den datenschutzkonformen Einsatz in deiner Praxis liegt bei dir.
Nein. Thyra läuft im Browser – du gibst deinen Zugangscode ein, füllst den Fallbogen aus und bekommst deinen Plan. Nichts zu installieren, nichts einzurichten.
So viele du brauchst. In den vier Monaten gibt es keine Begrenzung.
Nein. Thyra steht allen offen, die fachlich mit Schilddrüsen- und Hormonpatientinnen arbeiten – Heilpraktikerinnen, Ärztinnen, Hormonspezialistinnen, Therapeutinnen. Das Schema erklärt sich im Plan selbst: Jede Achse bekommt eine Begründung, jede Phase ein Ziel. Wer tiefer in die Systematik einsteigen will, kann das später über meine Ausbildung tun – nötig für die Nutzung ist es nicht.
Dein Zugang endet automatisch, es verlängert sich nichts von allein. Danach kannst du Thyra in Laufzeiten von 3, 6 oder 12 Monaten weiterführen. Rechtzeitig vor Ablauf bekommst du das Angebot dazu.
Eine begleitete Gruppe für die 20 Beta-Plätze, in der ich selbst mitlese. Dort beantworte ich Fragen zur Anwendung, wir besprechen die Arbeit mit den Plänen und ihr sagt mir, was fehlt. Die Gruppe gibt es ausschließlich im Beta-Launch – in den späteren Laufzeiten ist sie nicht mehr enthalten.
Der Beta-Launch läuft vom 24. bis 30. August und ist auf 20 Plätze begrenzt. Sind die Plätze vorher vergeben, schließt der Verkauf früher. Danach gibt es Thyra zum reguläreren Preis und ohne WhatsApp-Begleitung.
Der Patientenplan ist direkt im Browser beschreibbar: Text anpassen, Dosierungen eintragen, Zeilen hinzufügen, Abschnitte streichen. Erst danach druckst oder speicherst du. Den Behandlungsplan für deine Akte kopierst oder speicherst du und bearbeitest ihn in Word weiter.
Nein. Auf den Dokumenten steht dein Praxisname in deiner Farbe. Es gibt keinen Hinweis auf Thyra, keine Software- oder KI-Nennung – weder im Behandlungsplan noch im Patientenplan.
Du kannst ihn heute Abend wieder von Hand sortieren – oder den Fallbogen ausfüllen und in wenigen Minuten zwei fertige Dokumente in der Hand halten. 20 Plätze, vier Monate, mit mir an deiner Seite.
199 € netto statt 249 € · 4 Monate statt 3 · inklusive begleiteter WhatsApp-Gruppe